Forschung

"Reha-Leistungen haben positive Auswirkungen sowohl für den einzelnen Patienten, als auch für die Sozialkassen. Doch welchen Anteil haben einzelne Kliniken an diesem „Outcome“ und macht sich das betriebene Qualitätsmanagement durch bessere Ergebnisse bezahlt?

Diese Frage stellte den Startschuss für die gemeinsame Forschung im Verbund dar. Sie führte zur Reha-QM-Outcome Studie, die den Zusammenhang zwischen der Leistung von einzelnen Kliniken und dem Effekt für die Solidargemeinschaft der Rentenversicherung untersuchte. Näheres finden Sie in dem Artikel Reha „Qualitätsorientierte Reha macht sich bezahlt“, erschienen in der ku Gesundheitsmanagement Ausgabe 4/2015 oder Sie lesen gleich den Abschlussbericht.


Diese Studie war auch der Anlass, eine Forschungsgruppe ins Leben zu rufen, der das Institut für Rehabilitationsmedizinische Forschung der Universität Ulm, die Gesellschaft für Qualität im Gesundheitswesen, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, das Institut für Prävention und Rehabilitation an der Universität Mainz und die Rentenversicherung Baden-Württemberg angehören. Die Forschungsgruppe führt die Outcome-Messungen weiter und hat das Ziel Einflussfaktoren auf die Qualität und Nachhaltigkeit von Rehabilitation zu identifizieren. Sie arbeitet wissenschaftlich unabhängig.
 
Darüberhinaus führen einige der Kliniken eigene Forschungsprojekte durch, deren Ergebnisse sie den Partnerkliniken zur Verfügung stellen.